Über das Leben Philons ist wenig bekannt. 39/40 nahm er an der Gesandtschaft der alexandrinischen Juden zu Kaiser Caligula teil. Die Rede, die er bei dem Anlass halten wollte, hat er in seiner Schrift Legatio ad Gaium veröffentlicht, zusammen mit einer Erklärung der Umstände. Zu diesem Zeitpunkt war er nach eigener Aussage bereits „ein älterer Mann“. Seine Lebensdaten werden daher auf etwa 20–10 v. Chr. bis 40–50 n. Chr. geschätzt.[1] Philon muss eine hohe Position in der jüdischen Gemeinde von Alexandria innegehabt haben, wie auch seine Teilnahme an der Gesandtschaft zeigt. Flavius Josephus schreibt, Philon werde von der jüdischen Gemeinde „in höchsten Ehren gehalten“ und sei „nicht ungebildet in der Philosophie“ gewesen.
Über das Leben Philons ist wenig bekannt. 39/40 nahm er an der Gesandtschaft der alexandrinischen Juden zu Kaiser Caligula teil. Die Rede, die er bei dem Anlass halten wollte, hat er in seiner Schrift Legatio ad Gaium veröffentlicht, zusammen mit einer Erklärung der Umstände. Zu diesem Zeitpunkt war er nach eigener Aussage bereits „ein älterer Mann“. Seine Lebensdaten werden daher auf etwa 20–10 v. Chr. bis 40–50 n. Chr. geschätzt.[1] Philon muss eine hohe Position in der jüdischen Gemeinde von Alexandria innegehabt haben, wie auch seine Teilnahme an der Gesandtschaft zeigt. Flavius Josephus schreibt, Philon werde von der jüdischen Gemeinde „in höchsten Ehren gehalten“ und sei „nicht ungebildet in der Philosophie“ gewesenÜber das Leben Philons ist wenig bekannt. 39/40 nahm er an der Gesandtschaft der alexandrinischen Juden zu Kaiser Caligula teil. Die Rede, die er bei dem Anlass halten wollte, hat er in seiner Schrift Legatio ad Gaium veröffentlicht, zusammen mit einer Erklärung der Umstände. Zu diesem Zeitpunkt war er nach eigener Aussage bereits „ein älterer Mann“.